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Rowan Atkinson alias Mr.Bean exklusiv in TV Movie Jonny English 2

2 Okt

Hamburg (ots) – Rowan Atkinson (56) alias “Mr. Bean” kehrt nach acht Jahren als Geheimagent Johnny English auf die Leinwand zurück. In einem Interview mit TV Movie aus der Bauer Media Group verspricht der Schauspieler, dass die neue James Bond-Persiflage actionreicher, realistischer – und noch lustiger wird als das erste “Johnny English”-Abenteuer. “Der erste Teil war zu albern, selbst für eine Komödie”, sagt Atkinson, verrät aber gleichzeitig, dass er sich als trotteliger Geheimagent in keiner Weise verändert hat. “Das wäre auch ein Fehler. Ich denke aber, dass das Drehbuch meiner Figur diesmal sehr viel mehr entgegenkommt. Wir haben schlichtweg die bessere Story – und statt Komödie ist Teil 2 eher ein Comedy-Thriller.” Johnny English sei “jetzt ein wenig älter, aber kein bisschen weiser.” Der erste Teil von “Johnny English” hatte im Jahr 2003 mehr als 3,5 Millionen Besucher in die deutschen Kinos gelockt. “Johnny English 2″ startet am 6. Oktober.

Quelle: TV Movie http://www.presseportal.de/pm/6568/2121000/rowan-atkinson-exklusiv-in-tv-movie-jonny-english-aelter-aber-nicht-weiser

Bild: Jack Pearce unter der Creative Commons-Lizenz

Kristen Stewart und Robert Pattinson: “Das Ende war fuer uns ein Schock!”

21 Aug

Hamburg (ots) – In “Breaking Dawn – Teil 1″ (Kinostart: 24. November) läuten für Hollywoods Traumpaar Kristen Stewart und Robert Pattinson die Hochzeitsglocken. Bei den Sexszenen fühlte sich Pattinson allerdings richtig unwohl – wegen Filmpartner Taylor Lautner. “Als Werwolf Jake ließ er bereits in den letzten Filmen die Hüllen fallen”, sagt der Jungstar im Gespräch mit TV Movie aus der Bauer Media Group. “Und ehrlich, da kann ich nicht mithalten.” Dafür seien die Szenen aber sehr gefühlvoll geworden. “Zum ersten Mal habe ich mich wie ein Mensch gefühlt, nicht wie ein Vampir”, bekennt der 25-Jährige. Kristen Stewart würde den Film als “erwachsen” beschreiben. “Es geht diesmal nicht um Kämpfe, sondern darum, dass wir eine Familie gründen”, sagt die 21-Jährige. Sie selbst glaube durchaus an die Ehe. “Mir gefällt der Gedanke, dass zwei Menschen für den Rest ihres Lebens zusammen bleiben”, sagt Stewart. “Für mich muss das aber nicht mit Unterschriften besiegelt werden.” Inzwischen ist Teil 2 von “Breaking Dawn” abgedreht, die “Twilight”-Saga damit beendet. “Ich habe vier Jahre lang in einer anderen Welt gelebt und werde alles vermissen”, bedauert Stewart den Abschied. “Besonders der letzte Tag war ein Schock”, ergänzt Robert Pattinson. “Wir wollten nie an das Ende denken. Jetzt müssen wir damit leben.” Das komplette Gespräch mit Kristen Stewart und Robert Pattinson auch auf interviews.tvmovie.de

Für redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion TV Movie, Valerie Höhne, Telefon 040/ 3019-3680. Das vollständige Interview steht in TV Movie 18/2011, die am 19. August erscheint. Diese Meldung ist unter Quellenangabe “TV Movie” zur Veröffentlichung frei.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6568/2097279/kristen-stewart-und-robert-pattinson-exklusiv-in-tv-movie-das-ende-war-fuer-uns-ein-schock

Bild: nicolas genin licensed under the Creative Commons

Indiana Jones sattelt um: tz-Interview mit Harrison Ford

9 Aug

Indiana Jones sattelt um: tz-Interview mit Harrison Ford

München (ots) – Er ist lässig, er ist cool und er lässt noch immer die Frauenherzen höherschlagen. Trotz seiner 69 Jahre. Indiana Jones Harrison Ford schlenderte am Montag bei der Premiere seines neuen Films Cowboys and Aliens in Berlin gemeinsam mit Kollege und Bond-Darsteller Daniel Craig sowie  Film-Partnerin Olivia Wilde entspannt über den roten Teppich (Filmstart in Deutschland: 25. August). Vor dem Sony Center plauderte der Hollywoodstar hier, gab da ein Autogramm. Sein bekannt verschmitztes Lächeln unter der Pilotenbrille, den jugendlichen Stecker im Ohr – und schon lag ihm die Menge zu Füßen. Wer es von deN mehr oder weniger prominenten Premierengästen zum Filmschauen ins Kino schaffte, bekam von den Darstellern da kaum mehr was mit. Die machten sich im Privatjet schon wieder vom Acker. tz-Hollywood-Korrespondent Dierk Sindermann hat sich Harrison Ford bereits vor seinem Berlin-Trip für ein Interview geschnappt:

Sie haben den Part des (wenn auch grantigen) Helden gepachtet. Doch in der Science Fiction/Western-Kombination Cowboys & Aliens satteln Sie um. Sie sind ein Fiesling. Nach eigener Beschreibung “arrogant, streitsüchtig und eigensinnig”. Was soll denn die Welt über den geliebten Indie denken?

Harrison Ford: Endlich mal was anderes. Genau deshalb wollte ich die Rolle.

Hoffentlich sagt da niemand: “Indie setzt sich aufs hohe Ross.”

Ford: Die sollen besser sagen, dass ich ein Herz für Pferde habe. Nach dem Dreh habe ich die beiden, die ich und Daniel Craig im Film reiten, gekauft. Sie sind jetzt auf meiner Farm in Wyoming mit meinen beiden anderen Pferden und genießen ihre Rente.

Das könnten Sie in Ihrem Alter auch schon. Warum arbeiten Sie noch?

Ford: Weil es mir Spaß macht. Ich finde meinen inneren Frieden, wenn ich vor der Kamera stehe. Deshalb will ich so lange arbeiten, wie es geht.

Ob “Indiana Jones” oder “Krieg der Sterne”, werden Sie manchmal nostalgisch, wenn Sie an alte Paraderollen denken?

Ford: Ich neige nicht zur Nostalgie. Ich drehe Filme, weil es ein gut bezahlter Job ist. Ich bin nicht materialistisch, aber ich weiß auch, wie es ist, wenn man kein Geld hat. Ich schätze es sehr, dass ich einen Beruf habe, den ich mag und der mich seit 30, 40 Jahren gut leben lässt.

Sie halten für Ihren Job freiwillig die Knochen hin, weil Sie sich nicht durch Stuntleute ersetzen lassen.

Ford: Für mich sind körperlich herausfordernde Szenen keine Stunts. Laufen, springen, reiten und stürzen – das kann ich noch ganz gut allein.

In Cowboys und Aliens haben Sie einen missratenen Sohn, weil sie als Vater versagt haben. Haben Sie bei Ihren eigenen Kids alles richtig gemacht?

Ford: Niemand ist perfekt. Ich habe mein Bestes gegeben, um mit gutem Beispiel voranzugehen und meine Kinder in dem zu unterstützen, was sie im Leben machen wollen. Es war mir sehr wichtig, dass sie gute Menschen werden.

Wie wird man ein guter Mensch?

Ford: Wie philosophisch hätten Sie es denn gern? Grundsätzlich durch Herausforderungen, Verantwortung übernehmen und hartes Arbeiten. Familie hilft auch. Meine Frau versucht, mich ständig zu verbessern (lacht).

Calista Flockhart hat einen Sohn mit in die Ehe gebracht. Sind Sie heute als Vater anders als Sie es bei Ihren ersten vier Kindern waren?

Ford: Das kann man nicht vergleichen. Als meine Söhne Ben und Willard geboren wurden, war ich erst Mitte 20. Ich musste noch viel lernen. Bei meinem zweiten Satz Kindern, Malcolm und Georgina, wusste ich schon viel mehr. Doch das hilft oft nicht. Sie sind alle ganz anders als mein Jüngster.

In welcher Beziehung?

Ford: Meine Älteren waren als Kinder mehr an Reisen, Fotografie und Tieren interessiert. Liam mag alles, was mit Sport zu tun hat.

Okay, wechseln wir zu einem Thema für Erwachsene: Umweltschutz.

Ford: Ich mache mir große Sorgen um unseren Planeten. Unsere Energiequellen gehen zur Neige, wenn wir nicht sparsamer damit umgehen. Genau das versuche ich zu propagieren. Ich will die Leute über die Situation aufklären und die Politiker zum Handeln bewegen. Letzteres ist leider am schwersten.

Im nächsten Jahr feiern Sie einen runden Geburtstag. Den 70. Wenn Sie Ihr Leben Revue passieren lassen, gibt es Sachen, die Sie bereuen?

Ford: Am ehesten Filme, die ich nicht hätte drehen sollen. Nicht, weil sie ein Flop waren, sondern einfach nur schlecht. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer.

Indiana Jones ist seit 30 Jahren erfolgreich, und wie man hört, soll es noch eine weitere Folge geben. Sind Sie wieder mit dabei?

Ford: Wenn George Lucas und Steven Spielberg mit einer guten Story kommen, mache ich gerne noch mal mit.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/100709/2092611/tz-muenchen-indiana-jones-sattelt-um-tz-interview-mit-harrison-ford

 

Bild:  Deauville 2009  unter der Creative Commons-Lizenz

George Clooney’s Beauty-Geheimnis – Interview

4 Aug





München (ots) – George Clooney for President. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass ein Schauspieler ins Weiße Haus einzieht. Und Hollywoods politisch gebildetster Star tut seinen Fans jetzt auch den Gefallen: Er steigt als Kandidat in den Präsidentschafts-Wahlkampf ein. Allerdings nur in seinem neuen Film “Die Iden des März”, der bei uns am 22. Dezember anläuft. Testvorführungen haben laut George ergeben, “dass Republikaner den Anfang des Films hassen und Demokraten das Ende – also liegen wir gut im Rennen.” Apropos Ende. Über die Trennung von -Elisabeth Canalis schweigt der Gentleman auch im Interview mit dem tz-Hollywood-Korrespondenten Dierk Sindermann.

Aber man wird ja wohl mal fragen dürfen, ob das ein weiterer Beweis dafür ist, dass er Angst vor festen Beziehungen hat …?

George Clooney (in gespielter Entrüstung): Wie können Sie so etwas sagen. Haben Sie denn nicht gelesen, dass ich ständig verlobt bin?

Angeblich auch mit Ihrer letzten Freundin …

Clooney: Netter Versuch durch die Hintertür. Ich sage dazu nichts.

Nächste Frage. Viele Ihrer Kollegen twittern. Sie nicht. Verraten Sie uns den Grund?

Clooney: Was in meinem Kopf vorgeht, das ist privat. Als wüsste alle Welt nicht schon genug über mich. Wo immer ich auf die Straße gehe, warten 15 Paparazzi mit Videokameras auf mich.

Die völlige Überwachung also?

Clooney: Ja. Man ist eigentlich davor nirgendwo sicher. Das haben jetzt auch die Leute herausbekommen, deren Handys von der News of the World gehackt worden sind.

Als Politiker oder Prominenter sitzt man im Glashaus. Googlen Sie wenigstens mal, was im Internet so -alles über Sie geschrieben wird?

Clooney: Selten. Weil ich sonst in Versuchung geraten könnte, Falsches richtigzustellen. Und wenn man damit erst einmal anfängt, hört das nicht mehr auf.

Mit 50 wird auch ein Mann wie George Clooney alt. Falsch?

Clooney: Falsch und richtig. Mein Leben ist mit 50 einfacher und besser als je zuvor. Aber ich brauche immer mehr Schminke, um manierlich auszusehen. Und immer öfter tut mir etwas weh. Gerade sind es die Knie.

Welche Werte sind Ihnen persönlich am wichtigsten?

Clooney: Integrität und Loyalität. Ehrlichkeit gehört auch dazu. Mit der Einschränkung, dass keiner von uns immer vollkommen ehrlich sein kann.

Was muss man außerdem mitbringen, um mit Ihnen gut befreundet zu sein?

Clooney: Auf jeden Fall einen Sinn für Humor. Ohne den kann man es mit mir nicht aushalten. Außerdem erwarte ich, dass mir meine Freunde Kontra geben. Was sie auch oft und gerne tun!

Es gibt keine Jasager um Sie herum?

Clooney: Im Gegenteil. Ich wünschte, ich würde ab und zu mal hören: “George, was bist du für ein genialer Mann!” Stattdessen schlägt mir konstruktive Kritik und sogar das Wort Nein entgegen (grinst).

Wenn Sie Ihre herausragendste Charaktereigenschaft selbst beschreiben müssten …

Clooney: …würde ich sagen, dass ich ein kompromissbereiter Dickkopf bin.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/100709/2088297/tz-muenchen-george-clooney-verraet-in-der-tz-sein-beauty-geheimnis-manierlich-mit-schminke

Bild: Nicolas Genin unter der Creative Commons-Lizenz